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August 2010
«An sechs Stationen massen sich die Teams in athletischen und spielerischen Disziplinen, sammelten Punkte und lernten dabei auch einiges über die Kultur und Eigenarten der besuchten Länder.»
Aus dem Bericht zum Projekt «MultiKulti Games 2010» |
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Liebe Leserin, lieber Leser
Der Schulstart steht vor der Tür und damit beginnt auch ein neues Jahr für die Elternmitwirkenden. Es kann sein, dass sich die Zusammensetzung innerhalb des Gremiums ändert, neue Lehrpersonen zum Team gehören oder die Schulleitung gewechselt hat. Veränderungen sind gleichermassen Chance und Herausforderung. Auf jeden Fall ist es wichtig, sich gut kennenzulernen und die gegenseitigen Bedürfnisse zu klären. Dies braucht Offenheit und Zeit.
Der aktuelle Newsletter enthält Anregungen, wie die Eltern die Schule tatkräftig unterstützen können. |

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Idee des Monats August:
MultiKulti Games 2010
Was ist zu tun, wenn folgende Ziele erreicht werden sollen:
Kinder zu Bewegung motivieren;
verschiedene Kulturen sich begegnen lassen?
«Eltern-Aktiv», der Elternrat der Schule Feld in Wetzikon, plante und organisierte die «MultiKulti Games 2010». Im Zentrum standen eine Weltreise mit verschiedenen Spiel-Stationen sowie kulinarische Leckereien aus aller Welt.
Die angemeldeten Klassenteams, jeweils von einer erwachsenen Person begleitet, kämpften mit viel Spass um die «MultiKulti Trophäe 2010».
Die Eltern waren dabei als Fans und als Helferinnen und Helfer. Die grosse Freude der Kinder und die Begegnungen untereinander entschädigten sie für die immense Arbeit bei der Vorbereitung und der Durchführung.
«MultiKulti Games» eine Idee, die ich zur Nachahmung wärmsten empfehlen kann. Solche Grossanlässe schaffen Kontaktmöglichkeiten, Väter machen gerne mit, wenn es einen Wettbewerb gibt und gemeinsames Essen verbinden. Der Aufwand ist meist sehr gross. Es empfiehlt sich daher, ein solches Event alle drei oder vier Jahre durchzuführen. Sind die Erfahrungen gut dokumentiert, ist der Aufwand nicht mehr so gross und die Vorfreude bei den Eltern, die noch nicht teilnehmen konnten, nur viel Positives gehört haben, noch viel grösser.
Es lohnt sich den Projektbericht zu lesen und die Website www.eltern-aktiv.ch zu besuchen.
Für konkrete Fragen steht Ihnen Stefan Lenz zur Verfügung praesident@eltern-aktiv.ch.


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Wir stellen jeden Monat ein gelungenes Projekt im Newsletter und auf der Website
www.elternmitwirkung.ch vor. |

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Wir bemühen uns, Finanzen für Projekte von Elterngremien bereitstellen zu können. |

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Wir freuen uns, wenn Sie uns über Ihre Projekte informieren. Bitte senden Sie uns einen Text über das Projekt, ein Foto und eine Kontaktadresse.
mulle@elternmitwirkung.ch |
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Zum Schulstart
Als Elterndelegierte oder Mitglied eines EMW-Gremiums werden Sie wahrscheinlich auch von Eltern zu bestimmten Themen angesprochen. Aktuell ist jetzt sicherlich alles rund um Schulstart und Schule im Allgemeinen.
Hier einige Artikel aus den Schweizer Familienmagazinen, auf die Sie bei entsprechenden Anfragen zurückgreifen können.
«Jetzt gehts aber los!»
Tipps, womit die «Eltern-Schultüte» beim Schulstart gefüllt sein soll. |

Ausgabe 7-8/2010
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Link zum Bericht
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Erfolgreich in die Sek starten
Hinweise zu Veränderungen, die der Wechsel von der Primar- an die Oberstufe mit sich bringt. |

Ausgabe 5/2010
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Pdf-Download

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Wenn es in der Schule nicht klappt…
Anregungen, wie bei Schulproblemen vorgegangen werden kann. |

Ausgabe 46/Juni 2010
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Link zum Bericht

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An einem Strick ziehen…?
Anhaltspunkte für eine gute Beziehung zwischen Eltern-Lehrperson-Kind |

Ausgabe 2/ 2010
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Link zum Bericht

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Und was tun als Elterndelegierte?
Nutzen Sie bei Gesprächen mit Eltern die Gelegenheit, ihnen aufzuzeigen, wer an Ihrer Schule für welche Themen oder Probleme Ansprech- oder Kontaktperson ist.
Vereinbaren Sie mit Ihrer Klassenlehrperson bei Elternabenden jeweils ein Zeitfenster, bei dem Sie über Ihre Arbeit als Elternvertreter/in berichten und so weitere Eltern für die Mitarbeit gewinnen können. |

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Nationaler Zukunftstag
Der Tochtertag feiert dieses Jahr das 10-jährige Jubiläum und wird zum Nationalen Zukunftstag - Seitenwechsel für Mädchen und Jungs.
Am Donnerstag, 11. November 2010, findet der «Nationale Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs» statt. Das Hauptziel des Nationalen Zukunftstages besteht darin, die Berufs- und Lebensperspektiven von Mädchen und Jungs zu erweitern und so zu mehr Chancengerechtigkeit beizutragen. An diesem Aktionstag können Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse unter anderem eine erwachsene Bezugsperson in die Arbeitswelt begleiten und so die Vielfalt der Berufswelt erleben.
Informationen über Neuerungen und Bewährtes finden Sie unter www.nationalerzukunftstag.ch.
Gesucht: Rollenteilende Väter
In den Kantonen Luzern, Bern und Zürich besteht die Möglichkeit, dass rollenteilende Väter in einer Schulklasse den Jungs von ihren Erfahrungen in Familie und Beruf berichten.
Interessierte Väter finden weitere Informationen und das Anmeldeformular unter www.und-online.ch. |

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Der Verein Lehrstellenboerse.ch wurde 2003 von Studenten der HSG gegründet mit dem Ziel, die Lehrstellenvermittlung in der Schweiz zu fördern. Er stellt die Plattform www.lehrstellenboerse.ch allen Firmen und Jugendlichen kostenlos zur Verfügung. Nebst bald 3000 Firmen, welche die Lehrstellen ausschreiben, nutzen bereits 5000 Jugendliche diese Plattform um kostenlos auf das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.
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StattGewalt-Rundgang
Auf diesem Rundgang erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehrere gespielte Szenen von Gewalt und Vandalismus im öffentlichen Raum.
Szenen, die beunruhigend genug sind, dass man als Passantin oder Passant eingreifen möchte; Szenen aber auch, in denen man mit Zivilcourage eingreifen und einen Unterschied machen kann, auch wenn man kein Profi ist.
Eine Idee für EMW-Gremien!
Die Rundgänge werden vom Verein NCBI Schweiz (www.ncbi.ch) und dem Forumtheater Konfliktüre (www.konfliktuere.ch) jeweils in Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen vor Ort durchgeführt.
EMW-Gremien sind geeignete Partnerorganisationen, weil die Elternmitwirkenden meist gut in der Gemeinde vernetzt sind. Sie können mithelfen, Anlässe über die Schulgrenzen hinaus anzubieten und so Synergien zu nutzen.
Für weitere Informationen und Anmeldebedingungen lesen Sie hier weiter. |

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Gehirnjogging
Gehirnjogging bedarf keines grossen Aufwands. Im Gegenteil! Im Alltag bieten sich genug Möglichkeiten, unser Gehirn zu trainieren. Gehirnjogging-Übungen lassen sich häufig nebenbei durchführen, aber auch Wartezeiten können damit sinnvoll überbrückt werden. Ebenso können sie dazu genutzt werden, um Kinder einen sinnvollen und mit Spass verbundenen Zeitvertreib bieten - beispielsweise auf langen Autofahrten.
Hier können Sie die Broschüre von Burkhard Heidenberger mit 50 Übungen downloaden. |

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Hinweise auf Veranstaltungen
Freitag, 3. September: «Familien stärken – Kinder unterstützen»
Die Tagung des Psychologischen Instituts der Universität Zürich hat zum Ziel, Fachpersonen aus der Praxis, Forschung, Behörden und weitere Interessierte praxisnah neueste Ergebnisse aus der Klinischen Entwicklungs- und Familienpsychologie, sowie Stress- und Resilienzforschung zu Kindern und Familien zu vermitteln.
Weitere Hinweise zu Referent/innen und Anmeldemöglichkeiten finden sie auf der Website.
Nebst anderen Fachpersonen wird Maya Mulle, Elternbildung CH, über den aktuellen Stand der Elternbildung in der Schweiz und die Implikationen für Forschung und Praxis informieren.
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Mittwoch, 17. November: «Risiken und mögliche Auswege für Eltern unter Druck»
Mütter und Väter erleben mit ihren Kindern nicht nur Glück, sondern manchmal auch extremen Stress, der sie an den Rand ihrer Kräfte bringen kann. Das Schweizerische Rote Kreuz thematisiert die elterliche Erschöpfung und die damit verbundenen Gefahren an einem nationalen Symposium in Bern.
Hier finden Sie Details zur Veranstaltung und Anmeldemöglichkeiten.
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Hinweise auf Bücher und Medien
Schulübergang und Selektion
Forschungsbefunde – Praxisbeispiele - Umsetzungsperspektiven, Markus Neuenschwander, Hans- Ulrich Grunder (Hrsg.), Rüegger Verlag, 2010, 178 Seiten, CHF28.00 , ISBN-Nr.: 978-3-7253-0953-5
Der vorliegende Band fast Referate einer internationalen Tagung der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW vom 23. Oktober 2009 zusammen. Speziell erwähnenswert ist der Beitrag von Professor Markus Neuenschwander. Er zeigt auf, dass neben den Noten und Leistungen der Schülerinnen und Schüler, die Struktur des Bildungssystems, die Familie und das soziale Verhalten der Kinder wesentlichen Einfluss auf den Übergang in die Sekundarstufe I und II haben. So stellt der Autorfest, dass Bildungs- und Leistungserfahrungen von Kindern auf eigenen früheren Leistungen sowie Bildungserwartungen von Eltern und anderen nahen Bezugspersonen basieren. Er fordert, dass Schulen Elternanliegen aufnehmen sollen und weist unter anderem auf eine Studie aus den USA hin, die besagt, dass Kinder mehr lernen, höhere Kompetenzen entwickeln und Leistungen erbringen, wenn Eltern in den Schulentscheid involviert sind. Damit ist auch die Mitwirkung der Eltern auf individueller Ebene angesprochen. Spannend ist auch die Zusammenstellung der für die Selektion wichtigen Kriterien. Sozialkompetenzen liegen vor den fachlichen Kompetenzen.
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Wege aus der Brüllfalle
Wenn Eltern sich durchsetzen müssen, Wilfried Brüning, Film, 2006, www.wege-aus-der-bruellfalle.de, € 25 für private Nutzung
Kinder leben in ihrer eigenen Welt und lassen sich nur ungern stören. Was sollen Eltern tun, wenn Kinder nach fünfmaliger Aufforderung immer noch nicht reagieren. Die meisten Eltern werden immer lauter, einige sogar gewalttätig. Der Film zeigt heikle Alltagsituationen ungefiltert und erleichtert den Eltern so den Einstieg in ein Gespräch.
Sie sollen das Verhalten der Kinder verstehen und ihnen im direkten Kontakt klare Botschaften vermitteln. Es lohnt sich auf alle Fälle, die konkreten Anregungen auszuprobieren.
Der Film eignet sich sehr gut als Einführung in ein Gruppengespräch. Er kann bei Elternbildung CH ausgeliehen werden.
www.elternbildung.ch
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Manieren – die Filme
Knigge lebt – Richtiges Benehmen, Sind Manieren out? Der Knigge von heute, NZZFormat, DVD Edition der neuen Zürcher Zeitung, 2009, 72 Minuten, CHF 39.90, Artikel-Nr. 84654, www.nzz-format-shop.ch
Manieren sind wieder gefragt. Firmen organisieren speziell Benimmkurse für ihre Mitarbeitenden. Im Film werden verschiedene Themenbereiche aufgenommen:
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Tischmanieren für Kinder und Erwachsene |
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Verhalten im Hotel |
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Wie stellt man Personen vor |
Haben Sie sich auch schon geärgert, wenn Jugendliche im Zug laut Musik hören oder die Füsse auf das Polster legen. Vielleicht getrauen Sie sich, die Tipps der Zugbegleiter umzusetzen.
Die Lobdeburgschule in Jena hat die Wertediskussion zum Thema gemacht. Elterndelegierte, das Schülerparlament und die Lehrpersonen diskutieren regelmässig darüber, was ihnen wichtig ist und setzen Gemeinsames zum Beispiel in einem Kommunikationskurs um. Sie tragen dadurch zu einem gewaltarmen Klima in der Schule bei.
Interessant ist auch der Einblick in ein Vorstellungsgespräch einer Schülerin bei IBM. Worauf wird geachtet, wenn die attraktiven Lehrstellen vergeben werden?
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Ich wünsche Ihnen für das kommende Schuljahr viel Energie und Erfolg bei der Elternmitwirkung.
Von uns haben Sie Anregungen für Aktivitäten erhalten. Wir sind gespannt, was Sie planen und durchführen. Gerne machen wir Ihre Ideen und Projekte weiteren Gremien zugänglich. Bitte melden Sie sich bei uns.
«Das Rad muss nicht jedes Mal neu erfunden werden»–
es reicht ja, wenn es für die entsprechenden Bedürfnisse angepasst wird!
Alles Gute und viele Grüsse
Brigitte Waldis-Kottmann |
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Kampagne «Stark durch Erziehung» Ein Projekt der Elternbildung CH. Idee und erstmalige Veröffentlichung: Jugendamt der Stadt Nürnberg. Kampagne Erziehung im Bündnis für Familie, gefördert durch das Bayrische Staatministerin für Arbeit, Familie und Frauen |
Die Trägerschaft:
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Maya Mulle
Fachstelle Elternmitwirkung
Steinwiesstrasse 2
8032 Zürich
Tel 044 380 03 10
mulle@elternmitwirkung.ch
Die Fachstelle wird unterstützt vom Bundesamt für Gesundheit und dem Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH.
Patronate:
• Schule und Elternhaus Schweiz S&E,
• Schweizerische Vereinigung der
• Elternorganisationen SVEO |
Der Medienpartner:
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mit einem Mail an info@elternmitwirkung.ch.
Vielen Dank. |