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Das Projekt des Monats AugustMultiKulti Games 2010
Die angemeldeten Klassenteams, jeweils von einer erwachsenen Person begleitet, kämpften mit viel Spass um die «MultiKulti Trophäe 2010». Die Eltern waren dabei als Fans und als Helferinnen und Helfer. Die grosse Freude der Kinder und die Begegnungen untereinander entschädigten sie für die immense Arbeit bei der Vorbereitung und der Durchführung. «MultiKulti Games» eine Idee, die ich zur Nachahmung wärmsten empfehlen kann. Solche Grossanlässe schaffen Kontaktmöglichkeiten, Väter machen gerne mit, wenn es einen Wettbewerb gibt und gemeinsames Essen verbinden. Der Aufwand ist meist sehr gross. Es empfiehlt sich daher, ein solches Event alle drei oder vier Jahre durchzuführen. Sind die Erfahrungen gut dokumentiert, ist der Aufwand nicht mehr so gross und die Vorfreude bei den Eltern, die noch nicht teilnehmen konnten, nur viel Positives gehört haben, noch viel grösser.
Es lohnt sich den Projektbericht zu lesen und die Website www.eltern-aktiv.ch zu besuchen. Für konkrete Fragen steht Ihnen Stefan Lenz zur Verfügung praesident@eltern-aktiv.ch. Das Projekt des Monats JuliVernetzung der EMW-Gremien in der Region Sempachersee
Zeit über den Gartenzaun hinauszuschauen und auszutauschen, welche Themen in anderen Gruppen bearbeitet werden, welche Herausforderungen sich ihnen stellen und wie sie sich entwickeln. Das Elternforum Sempach lud zum ersten regionalen Treffen ein, an dem diesen Themen nachgegangen wurde. Ein weiteres Ziel war die Vernetzung untereinander und die Koordination geplanter Veranstaltungen. Es wurde beschlossen eine Kommunikationsplattform einzurichten, die folgende Bedürfnisse abdeckt:
Ein nächstes Treffen wurde bereits vereinbart und auch die Organisation ist in guten Händen. Das Elternforum stellt alle Unterlagen anderen Gruppen zur Verfügung, die interessiert sind, in ihrer Region die Elternmitwirkung zu vernetzen.
Als Kontaktperson stellt sich Katharina Müllener zur Verfügung. Sie ist erreichbar per Mail unter info@katharina-muellener.ch
Ähnliche Angebote: www.verbe.ch - Kanton Bern www.vez.ch - Vereinigung der Eltern-Organisationen des Kantons Zürich www.elternraete-winterthur.ch - Stadt Winterthur Das Projekt des Monats Juni«Wie fühlst du dich auf dem Pausenplatz?»
Seither führt der Elternrat jährlich eine Befragung durch, um das Befinden der Schülerinnen und Schüler auf dem Pausenplatz und dem Schulweg aufzunehmen. Das Resultat wird im Elternrat und mit den Lehrpersonen besprochen und möglicher Handlungsbedarf festgelegt. Diese Aktion führt zu einem besseren Klima auf dem Pausenplatz und schafft Vertrauen bei den Eltern. Der Bericht des Elternrates informiert über das konkrete Vorgehen und gibt Einblick in die Umsetzung der Resultate.
Der Fragebogen kann als Vorlage genutzt werden, falls Sie Interesse haben, ein ähnliches Projekt an Ihrer Schule anzupacken.
Das Projekt des Monats MaiThemenspezifische Elternabende
Im Zentrum eines solchen Abends stehen die vielen ähnlichen Anliegen, Fragestellungen und Probleme, die den Eltern gemeinsam sind.
Die Rückmeldungen der Eltern auf die Anlässe wurden systematisch ausgewertet. Besonders geschätzt haben die Eltern die andere Form eines Elternabends, den Austausch mit anderen Eltern und die Mitgestaltungsmöglichkeiten. Nähere Informationen zu dieser speziellen Form von Elternabend finden Sie in den Beilagen:
Weitere Auskünfte und Details erhalten Sie direkt von Gabriela Heimgartner-Leu, physio.heimgartner@besonet.ch Das Projekt des Monats AprilEltern wirken mit bei der Gewaltprävention an der Schule Brütten
Durch die umfangreichen Informationen zogen alle am gleichen Strick. Nicht nur Konflikte auf dem Pausenplatz wurden und werden mit der «Friedensbrücke» gelöst. Diese Methode ist auch eine Hilfestellung für Meinungsverschiedenheiten zu Hause. Die konstruktive Art, in der Schule und zu Hause mit Konflikten umzugehen, prägt sich so bei den Schüler/innen besonders nachhaltig ein. Wie die Eltern in dieses Projekteinbezogen wurden, erfahren Sie im Bericht von Thomas Richter, Institutsleiter SIG Projekt des Monats März«Eltern am runden Tisch»
In Müllheim haben das Elternforum der Sekundar- und der Elternrat der Primarschule dieses Bedürfnis entdeckt und das Projekt «Eltern am runden Tisch» erarbeitet. Im Rahmen des Pilotprojektes wurden Gesprächsabende zu unterschiedlichen Erziehungsthemen durchgeführt. Zwei Moderatorinnen führten jeweils fachlich in die Themen ein und leiteten die Diskussionsgruppen. «PerspektiveThurgau», die Fachstelle für Gesundheitsförderung, Prävention und Beratung» unterstützte das Pilotprojekt fachlich und vermittelte eine kantonale Anschubfinanzierung. Bei der Weiterführung wird nun noch geprüft, wie fremdsprachige Eltern intensiver einbezogen werden können. So sind für den Herbst zusätzliche Gesprächsrunden in albanischer Sprache geplant. Der Schlussbericht lässt Sie ins Projekt und dessen Idee ein blicken. Weitere Informationen und Auswertungen finden Sie auf der Website der Primarschule Müllheim. Das Projekt des Monats Februar«Wie können Elternräte und Schulleitungen erfolgreich zusammen arbeiten?»
Diese Dachorganisation dient den Elterngremien als Plattform, um Erfahrungen und Informationen auszutauschen sowie als Vereinigung, übergeordnete Anliegen bei Behörden, Fachstellen und Dritten vertritt. Sie setzt auf Dialog, gegenseitige Unterstützung und die aktive Zusammenarbeit mit allen Ansprechpartnern. Im Oktober 2009 organisierte sie den Workshop «Wie können Elternräte und Schulleitungen erfolgreich zusammen arbeiten?». Dabei wurden die verschiedenen Anspruchsgruppen im schulische Umfeld und ihre Beziehung zueinander dargelegt und aufgezeigt, wie die Situation in vielen Schulen zu Beginn der Elternmitwirkung ist. Verschiedene Stolpersteine wie gegenseitige Befürchtungen und Vorbehalte, Aktivismus oder Unkenntnis des Organisationsablaufs in der Schule wurden angesprochen. Die jeweiligen Positionen wurden dargelegt. Auch die Elternräte stellen das Wohl der Kinder ins Zentrum ihres Arbeitens und sehen sich nicht als Kontrolle, sondern als Ergänzung der Schule. Mit ihren wertvollen Ressourcen und den beruflichen und privaten Fähigkeiten können sie die Lehrpersonen unterstützen und das Schulumfeld ebenfalls positiv beeinflussen. Eine gute Kommunikationskultur wird ebenfalls als nötig und unterstützend angesehen. Der Dialog und der Austausch werden gewährleistet und dadurch die Beziehung zwischen den Akteuren intensiviert und verbessert. So können Elternmitwirkung und die Eltern zu einem Schatzkistchen werden, das von den Profis an der Schule genutzt und gefördert werden kann. Ist Ihre Lust auf Details geweckt? Lesen Sie den Bericht zum Workshop und das Merkblatt dazu. Idee des Monats JanuarBerufswahlforum an der Oberstufe Hombrechtikon
Mit der Einführung des Elternrats an der Schule Hombrechtikon ergaben sich zusätzliche Möglichkeiten den bestehenden Prozess der Berufswahlfindung auszubauen. An Bewährtem soll festgehalten werden und in Zusammenarbeit Lehrer – Schulleitung – Eltern(-rat) - BIZ ergänzende Massnahmen umgesetzt werden. Das Projektteam «Berufswahlforum» bestehend aus Eltern und einer Lehrperson (als Kontakt zu Schulleitung) organisierte zwei spezielle Tage, welche die Lernenden beim Berufsfindungsprozess unterstützen sollen. Der erste Tag stand im Zeichen der Berufserkundung, an dem die Lernenden drei Berufe kennenlernen konnten. Wichtige Bewerbungssituationen zu üben und sich mit Themen des Berufswahlprozesses auseinanderzusetzen, waren im Zentrum des zweiten Projekttages. Auffällig bei diesem Projekt sind neben der Zusammenarbeit von Schule und Eltern auch die Vernetzung zum lokalen Gewerbe über den Gewerbeverein und der Einbezug von Führungskräften während des zweiten Projekttages, die so den potentiellen Auszubildenden einen Einblick in die reale Berufs- oder Bewerbungssituation geben können. Für Heinz Haab, Mitglied des Projektteams, sind folgende Punkte wichtig und tragen zum guten Gelingen des Berufswahlforums bei:
Die weiterführenden Unterlagen versteht die Projektgruppe als hilfreiche Vorlagen, die jedoch an die jeweilige Situation der Schule und deren Bedürfnisse angepasst werden müssen. Heinz Haab steht interessierten Elterngruppen für weitere Informationen gerne per Mail zur Verfügung: heinz_haab@hotmail.com. Weiterführende Unterlagen:
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