Lernen beginnt lange vor dem Kindergarten

Die Familie ist ein wichtiger Lernort. Die Broschüre "Lernen beginnt lange vor dem Kindergarten" informiert Eltern, wie sie das Lernen der Kinder unterstützen können. Die Anregungen sind hübsch illustriert, der Text in zahlreiche Sprachen übersetzt worden.

Die einfachste Art, die Sprache der Kinder zu fördern ist sicher, viel mit Ihnen zu sprechen. Forscher meinen, dass gemeinsame Mahlzeiten sowohl soziale Fertigkeiten als auch die Sprache fördern. Vorlesen, Bücher anschauen, diskutieren etc. Wir wünschen Ihnen viel Freude und geben gerne einige zusätzliche Anregungen.

Auf unserer Spieleliste finden Sie auch Hinweise auf Sprachspiele.

Transitionen und Übergänge

Übergänge stellen für Eltern und Kinder eine Herausforderung dar. Fachpersonen fordern, dass alle Beteiligten einbezogen werden sollen. Eltern und Kinder sollen als Akteure mitwirken, die Fachpersonen moderieren die Prozesse.

Das A und O gelingender Übergänge von der Vorschule, der Familie in den Kindergarten, Referat Maya Mulle, 1. Juni 2016

Handout zum oben erwähnten Vortrag vom, 1. Juni 2016

Wir berichten an dieser Stelle gerne über Ihre gelungenen Projekte

Eltern beim Übergang begleiten

ping:pong - das neue Frühförderprogramm von a:primo - unterstützt Eltern und ihre 3- bis 6-jährigen Kinder, durch moderierte Elterntreffen, beim Übergang in den Kindergarten. ping:pong ist so konzipiert, dass auch sozial benachteiligte Familien eine ihren Bedürfnissen angepasste Begleitung erhalten. ping:pong baut eine Brücke zwischen den Lebenswelten, in denen sich das Kind bewegt und fördert den Aufbau einer guten Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrperson. ping:pong geht aktiv auf die Eltern zu und arbeitet ressourcenorientiert. Die Eltern erhalten Anregungen und Wissen, wie sie ihre Kinder zu Hause spielerisch fördern und sie auf ihrem Bildungsweg unterstützen können. Gemeinsam engagieren sich die Eltern und Fachpersonen für einen guten Start des Kindes im Kindergarten und für eine faire Chance auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.

Das Faltblatt gibt einen kurzen Einblick in das Programm sowie in die praktische Umsetzung. Unter diesem Link finden Sie noch weitere Informationen.

 

Gesucht sind Pilotstandorte

Der Verein a:primo ist auf der Suche nach Gemeinden oder Schulen, die als Pilotstandorte mitwirken möchten.

Interessierte melden sich unter 052 511 39 40 oder per Mail bei gabriela.widmer(at)a-primo.ch.

Bilderbücher - welches passt am besten?

Das Schweizerische Institut für Kinder und Jugendmedien SIKJM veröffentlicht regelmässig Hinweise auf neue Bilderbücher. Die Liste mit Bücher Tipps für Kinder bis 6 Jahre macht Lust zum Schmöckern.

Weitere Spiele und Bilderbücher werden auf www.conTAKT-kind.ch vorgestellt.

 

 

Der Kanton St. Gallen hat diverse Unterlagen zur Sprachförderung zusammengestellt.Die Broschüren "Sprich mit mir und hör mir zu gibt es in 11 Sprachen.

Das Heft "Zusammenarbeit mit Eltern in der Sprachförderung", Ein Praxisheft für Spielgruppen und Kitas - gibt Fachpersonen viele Anregungen, wie die Zusammenarbeit mit den Eltern gestaltet werden kann.